Zu einem intensiven Meinungsaustausch mit Verantwortlichen der BI-Pro-Gewerbepark-MN besuchte am Samstag, dem 21.02.2026 die SPD-Landtagskandidatin und Staatssekretärin im Kultusministerium unseren Ort.

Nach einer Besichtigung des geplanten Geländes für den Gewerbepark hatte unser Vorsitzender Hans-Jürgen Lichter die Gelegenheit die Auffassung und die Sachargumente unserer BI für den Gewerbepark darzulegen.

Bettina Brück zeigte sich interessiert an den Planungen zur Errichtung eines unter ökologischen Gesichtspunkten gestalteten Gewerbeparks.

Fachleute aus dem Innenministerium sowie dem Wirtschaftsministerium haben in einem strukturierten Prozess auf Landesebene sinnvolle und geeignete Flächen, sog. Turboflächen ermittelt. Die Fläche in Maring-Noviand ist dabei. Hier könnten die Planungen am schnellsten realisiert werden. Die Vertreter der BI wiesen darauf hin, dass insbesondere die durch einen solchen Gewerbepark für die Gemeinde zu erwartenden Gewerbesteuereinnahmen diese in die Lage versetzen werden, u.A. für eine zukunftsorientierte Entwicklung der Ortskerne von Maring und Noviand Sorge zu tragen.

SPD-Landtagskandidatin Bettina Brück und Staatssekretärin auf Einladung der BI in Maring-Noviand

Dass dies bislang aus Kostengründen nicht erfolgen konnte, zeigten die BI Vertreter sodann bei einem anschließenden Rundgang durch Noviand sowie Maring auf, bei dem ihr auch die „Schandflecke“ der Ortskerne veranschaulicht wurden.

Mit der Turbofläche sind weitgehende Hilfen bei Planung und Ausführung der Vorhaben verbunden, so dass die Gemeinde auf vielfältiges Know-how der Fachministerien und Gutachter kostenfrei zurückgreifen könne.

„Das ist sehr wichtig, um das Gebiet nach den dezidierten Vorstellungen der Gemeinde sinnvoll zu entwickeln“, so Bettina Brück bei der intensiven Beratung mit unseren Vertretern. Auch wies die BI nochmals auf die Verantwortung und Solidarität der Gemeinde mit denjenigen Gemeinden hin, die durch Verzicht auf eigene Entwicklungs- und Einnahmemöglichkeiten erst die Neufestsetzung des Flächennutzungsplans ermöglicht haben.